Alexander Krichel begeistert das Publikum

Geschrieben am
Alexander Krichel, Foto: Karlheinz Krämer

Am vergangenen Montag beglückte uns Alexander Krichel bei den Gezeitenkonzerten. Da ich in dieser Woche Berit Sohn in der Künstlerbetreuung vertreten habe, hatte ich die Gelegenheit, auch etwas mehr von dem Pianisten mitzubekommen und nicht nur den Künstler auf der Bühne zu erleben. Ich finde es immer sehr spannend, die unterschiedlichen Persönlichkeiten kennenzulernen, die sich hinter so einem Genie verbergen. Manche leben förmlich in einer Blase und werden von der Gesellschaft als „Künstler“ belächelt, dann gibt es diejenigen, die durch ihr Ansehen und ihre Beachtung sehr hochnäsig werden und erwarten, dass sie von allen Seiten bedient werden und dann gibt es Künstler wie Alexander Krichel, die wahre Meister in ihrem Metier sind, aber im Alltag sehr bodenständig und menschlich geblieben sind.
Als ich dann abends im Konzert in der Kirche zu Völlen saß, brauchte ich zunächst etwas Zeit um „Alex“ mit dem Pianisten auf der Bühne in Einklang zu bringen. Neben einer wirklich exzellenten Technik besitzt Alexander Krichel eine sehr große Musikalität wie ich sie wirklich nur selten bei so jungen Musikern erlebt habe. →Weiterlesen… “Alexander Krichel begeistert das Publikum”

Mozart pur, Rossini pur, Gluck pur, Freude pur

Geschrieben am

„Mozart pur” am 8. Juli in Weener mit Volker Jacobsen (Viola), Ulf Schneider (Violine), Felix Klieser (Horn) und dem Kammerorchester des Nationaltheaters Prag

Mozart pur
Mozart pur: Felix Klieser mit dem Kammerorchester des Nationaltheaters Prag, Foto: Karlheinz Krämer

Eine von zwei ostfriesischen Kirchen, die in ihrem Innern mit einer barocken Arp-Schnitger-Orgel angeben können, ist die Georgskirche in Weener. (Die andere steht in Norden.) Sie sieht ein bisschen aus wie die Breslauer Bahnhofshalle, wie man mir fotografisch belegen konnte (Uhr, Empore, gewölbte Holzdecke), was aber durchaus positiv gemeint ist. In Weener also fand am 8. Juli das zwölfte diesjährige Gezeitenkonzert statt – „Mozart pur“ mit Werken des berühmtesten Salzburgers. Angetreten vor ausverkauftem Haus war das Kammerorchester des Nationaltheaters Prag, hier bestehend aus zwölf Streichern (4-3-2-2-1), zwei Oboen und zwei Hörnern und ohne Dirigenten. →Weiterlesen… “Mozart pur, Rossini pur, Gluck pur, Freude pur”

Tango mit dem Isabelle van Keulen Ensemble

Geschrieben am
Isabelle van Keulen Ensemble, Foto: wildundleise.de

Am vergangenen Donnerstag durften wir in der Kirche in Münkeboe das Isabelle van Keulen Ensemble mit einem Piazzolla-Abend bei den Gezeitenkonzerten erleben. Aufgrund der hohen Nachfrage, waren schon wenige Tage nach Verkaufsstart keine Karten mehr für dieses Konzert zu erwerben. Über 300 Leute hatten das Glück, sich dieses Konzert anhören zu dürfen. Wie auch in vergangenen Jahren, bot die Kirchengemeinde in Münkeboe eine große Menge an Grillgut an. Mit Steaks oder Bratwurst, dazu ein Kartoffel- oder Bohnensalat, konnten die Besucher sich daran mit einem Gläschen Wein stärken und wärmen.
An diesem stürmischen Abend konnten wir sehr unterschiedlichen Stücken des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla lauschen. Dieser war der Begründer des Tango Nuevo, eine Art Tango, die nicht nur als Tanz- sondern nun vielmehr als Konzertmusik fungieren sollte. Er erweiterte den Tango um viele Elemente, die aus der westlichen Musik schon bekannt waren. Insbesondere Elemente aus der Neuen Musik und dem Jazz fanden nun Anklang in seinen Werken. Und trotzdem blieb der traditionelle Tango immer deutlich erkennbar.
An diesem Abend begann das Konzert jäh, kaum war der Applaus verebbt. Mit dem bekannten Libertango wurden wir in die Welt des Tangos entführt. →Weiterlesen… “Tango mit dem Isabelle van Keulen Ensemble”

Neue Auszubildende 2018: Janne Wohlberg

Geschrieben am
Auszubildende Janne Wohlberg
Unsere neue Auszubildende: Janne Wohlberg, Foto: Wibke Heß

Ja, wir bekommen zum 1. August eine neue Auszubildende im Forum der Ostfriesischen Landschaft. Und dadurch, dass sie uns schon in den ersten beiden Vorverkaufswochen für die Gezeitenkonzerte unter die Arme gegriffen hat (sie wird noch nie in ihrem Leben so viel telefoniert haben) und uns außerdem schon drei Jahre lang zumindest punktuell bei der Künstlerbetreuung unterstützt hat, wissen wir auch genau, mit wem wir uns da einlassen. Janne Wohlberg, die zuvor in Leipzig vier Jahre lang Musik und Englisch studiert hat, beginnt bei uns eine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau. Wiebke Schoon und Gert Ufkes haben diese bereits erfolgreich bei uns durchgeführt und sind seitdem feste Bestandteile des Gezeiten-Teams.
Das Schöne ist: Janne ist aktive Musikerin und spielt Geige und Klavier, sodass sie bei den Gezeitenkonzerten genau richtig ist. Es ist einfach schön, zu sehen, wie viel Spaß sie bei der Arbeit hat – egal, ob es die Vorbereitung der Langen Nächte, das Schreiben von Blogbeiträgen, Kundentelefonate oder die Standbetreuung ist. Und wenn Janne ohne große Einarbeitung dem Trubel, der hier zu Vorverkaufsbeginn geherrscht hat, gut gelaunt standgehalten hat, schafft sie auch ihre Ausbildung bei uns. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

[Die nächsten Fotos kommen wieder von Karlheinz Krämer!]

Daniel Hope und Matthias Kirschnereit – ein Spagat zwischen musikalischer Finesse und menschlicher Nähe

Geschrieben am
Daniel Hope in der Auricher Lambertikirche, Foto: Karlheinz Krämer

Eine Woche ist es nun her, seit Daniel Hope uns ein weiteres Mal bei den Gezeitenkonzerten beglückt hat. Bis vor wenigen Wochen war mein Erstwohnsitz in der Kulturstadt Leipzig, wo ich studiert habe. Jede Woche gab es wirklich wunderbare Konzert im Gewandhaus zu Leipzig oder der Musikhochschule, wunderbar inszenierte Opern im Opernhaus am Augustusplatz oder kleinere musikalische Veranstaltungen in Kirchen, WGs oder Pubs. Alles was ich mitnehmen konnte, konsumierte ich förmlich, da ich diese Vielfalt aus meiner Kindheit in Ostfriesland nicht kannte. Gerade die Orchestermusik berührte mich sehr. Von der anfänglichen fast naiven Begeisterung wuchs mit der Zeit auch eine strenge Konzertkritikerin in mir heran. Es brauchte mehr als exzellente Technik oder sehr virtuose Stücke um mich zu begeistern. Ich wollte mitgerissen werden, erwartete, dass mich die Musik innerlich wirklich berührt. Gerade an Violinkonzerte, habe ich als Geigerin sehr hohe Ansprüche an die Musiker. An einer Hand kann ich die Konzerte mit Geigern abzählen, die mir wirklich in Erinnerung geblieben sind und am vergangenen Montag haben Matthias Kirschnereit und Daniel Hope genau dies geschafft – mir wurde ein Konzert geschenkt, welches mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. →Weiterlesen… “Daniel Hope und Matthias Kirschnereit – ein Spagat zwischen musikalischer Finesse und menschlicher Nähe”

Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys spielen in Emden open air

Geschrieben am
Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys
Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys spielen bei den Gezeitenkonzerten open air im van-Ameren-Bad Emden

Da sich die Nachfragen langsam häufen: Ja, der Auftritt von Ulrich Tukur und den Rhythmus Boys bei den Gezeitenkonzerten am Sonntag findet definitiv draußen im Van-Ameren-Bad in Emden statt. Bei dem tollen Wetter freuen wir uns auf einen heißen Nachmittag im Freibad. Leider wird der Schwimmbetrieb bereits mittags eingestellt, damit es mit dem Soundcheck klappt und wir freie Bahn für den Aufbau haben.

Park & Ride

Dank der großartigen Unterstützung von Reiters Busreisen aus Emden können wir ein kostenfreies Park & Ride ab dem Parkplatz von ThyssenKrupp an der Straße “Zum Zungenkai” 26725 Emden anbieten. Auch diesen dürfen wir unentgeltlich nutzen, worüber wir sehr froh sind. Von dort aus gibt es ab 15:30 Uhr einen Bus-Shuttle durch Reiters Reisen bis kurz vors Gelände zum Parkplatz der Jugendherberge und natürlich im Anschluss an das Konzert zurück. Folgen Sie einfach der Beschilderung! Beim Freibad selbst gibt es keine öffentlichen Parkplätze und die Anwohner sind bestimmt glücklich, wenn sie ihre Häuser weiterhin erreichen können. Einlass ist um 16:00 Uhr. →Weiterlesen… “Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys spielen in Emden open air”

Streifzug in Loquard

Geschrieben am
Streifzug Loquard
Fliesen mit verschiedenen Motiven, Streifzug Loquard

In dem 614-Seelen-Dorf Loquard fand am vergangenen Donnerstag unser Streifzug vor dem Gezeitenkonzert in der Kirche zu Pewsum statt. In diesem kleinen Dorf ist die Globalisierung noch nicht angekommen. Kleine Altbauten mit gepflegten Gärten, gepflasterte Straßen, die kaum breit genug für unseren VW Arteon sind, keine Geschäftsstraße, keine Hektik.
Heute durften die Besucher eine kleine, traditionelle Fliesenmanufaktur besichtigen. Die aus Holland stammende Tradition fand vor über 300 Jahren nicht nur als Wandschmuck ihre Verwendung; sie wurde auch ganz pragmatisch als Wetterschutz in den sonst sehr zugigen Wohnungen eingesetzt. Hergestellt wurden die Fliesen nicht nur von Künstlern, sondern auch viel von armen Bauern, die sich im Winter etwas dazuverdienen mussten. Heutzutage wird dieses Kunsthandwerk nur noch vereinzelt ausgeübt und eine Werkstatt, wie wir sie in Loquard gesehen haben, ist in Norddeutschland einzigartig. →Weiterlesen… “Streifzug in Loquard”

„Such a great audience!“

Geschrieben am

Auftakt der Gezeitenkonzerte mit der NDR Radiophilharmonie, Andrew Manze und Matthias Kirschnereit

Dirigent Andrew Manze
Der großartige Andrew Manze dirigierte seine NDR Radiophilharmonie beim Auftakt der Gezeitenkonzerte, Foto: Karlheinz Krämer

Die St. Magnuskirche in Esens ist groß, für einheimische Verhältnisse fast schon riesig. Errichtet 1848-54, haben bei Konzerten 1.000 Menschen darin Platz, davon etwa die Hälfte auf einer umlaufenden Empore, die einem Rang im Theater nicht unähnlich ist. Allerdings ist die Sicht ab der zweiten Reihe eingeschränkt. Nun fand hier 2018 erstmals das Eröffnungskonzert der Gezeitenkonzerte der Ostfriesischen Landschaft statt: „Leinen los!“ – und auf in die siebte Saison!

Am 16. Juni spielte hier eines der besten deutschen Orchester gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter der Gezeitenkonzerte Werke von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms. Die NDR Radiophilharmonie und ihr Chefdrigent Andrew Manze waren aus Hannover angereist, um mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit aufzutreten. „Ein Traum geht in Erfüllung“, sagte dazu der künstlerische Leiter in seiner Ansprache nach der Pause. →Weiterlesen… “„Such a great audience!“”

Der Gezeitenblog ist wieder online

Geschrieben am
Proben von Elene Meipariani und Alexander Vorontsov fürs TONALi TOUR Triokonzert
Elene Meipariani und Alexander Vorontsov üben ganz entspannt für das TONALi TOUR Triokonzert, während Friedrich Thiele aus dem Nebenzimmer kontra gibt.

Nach einer kleinen, unvorhergesehenen Abschaltung ist der Gezeitenblog nun wieder online. Wir haben die Gelegenheit genutzt, unsere Datenschutzerklärung zu überarbeiten und auf die sichere Verbindung mit dem SSL-Zertifikat umzustellen. Genau elf Tage vor Beginn des Kerns der Gezeitenkonzerte können wir nun wieder beginnen, aktuelle Inhalte einzupflegen. Das passt gut, denn gerade heute hat das letzte Schulkonzert der TONALi TOUR Norddeutschland im Rahmen der Gezeitenkonzerte in Wittmund stattgefunden, und schon heute Abend findet das Schülermanager-Projekt seinen krönenden Abschluss mit dem Triokonzert. Elene Meipariani, Friedrich Thiele und Alexander Vorontsov üben schon fleißig im Landschaftsforum, bzw. im Preußenzimmer, und auch die jungen Schülermanager der IGS Marienhafe-Moorhusen, der KGS Wittmund und der IGS Aurich gehen bestimmt noch einmal ihre Moderation für später durch. Wir sind gespannt und werden berichten.

Was Sie sich nicht entgehen lassen sollten: das Notos Quartett

Geschrieben am
Notos Quartett spielt in Wittmund
Notos Quartett, Foto: Uwe Arens

Sie haben schon Karten für die Gezeitenkonzerte bestellt und überlegen, ob Sie wirklich alles für Sie Relevante aus den 32 Angeboten herausgezogen haben? In einigen Beiträgen werden wir Ihnen in den kommenden Wochen vor Festivalbeginn am 16. Juni einige Gezeitenkonzerte vorstellen, die Sie vielleicht noch nicht auf dem Zettel hatten, die sich aber unserer Meinung nach dennoch lohnen.

Die Künstler vom Notos Quartett haben vor kurzem auf sich aufmerksam gemacht, da sie die ersten waren, die ihren ECHO Klassik Preis zurückgegeben haben. Bekommen hatten sie ihn als Nachwuchskünstler des Jahres 2017. Ihre Begründung dazu war sehr klar, gut nachvollziehbar und mutig. Meinen Respekt haben sie immer noch, denn auch ich bin der Meinung, dass man „rassistischem, menschenverachtendem und antisemitischen Gedankengut“ keine Auszeichnung zukommen lassen sollte. →Weiterlesen… “Was Sie sich nicht entgehen lassen sollten: das Notos Quartett”

Erfolgreicher Auftakt in die Gezeitenkonzerte 2018

Geschrieben am

Nach einem fulminanten Vorverkaufsstart und den wohlverdienten freien Ostertagen haben die Gezeitenkonzerte am vergangenen Wochenende in den Konzertmodus geschaltet und – getreu dem diesjährigen Motto – die „Leinen los!“ gemacht. Denn erstmalig haben wir das Festival um einen Prolog und einen Epilog nach vorne und hinten verlängert, um für unsere Besucher die Wartezeit bis zum eigentlichen Festivalbeginn am 16. Juni zu verkürzen.

Trio21meter60 im Landschaftsforum und im Steinhaus Bunderhee

Den Auftakt zu diesem sechs Konzerte umfassenden Prolog der Gezeitenkonzerte bildeten die beiden ausverkauften Gipfelstürmer-Konzerte mit dem Trio 21meter60 am 6. April im Landschaftsforum Aurich und am 7. April im Steinhaus Bunderhee. Die drei jungen Tubisten Constantin Hartwig, Fabian Neckermann und Steffen Schmid sind schon seit vielen Jahren befreundet, waren beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 allesamt als Solisten überaus erfolgreich und konnten den Wettbewerb als Gewinner und Stipendiaten abschließen. Daraufhin haben sie sich zu einem Trio formiert, das in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler (BAKJK) aufgenommen wurde und in seiner Spielzeit 2017/18 seine allererste Konzertsaison bestreitet.

Trio 21meter60 beim Auftakt der Gezeitenkonzerte
Trio 21meter60, Foto: Karlheinz Krämer

 

→Weiterlesen… “Erfolgreicher Auftakt in die Gezeitenkonzerte 2018”

Strukturanalyse Gezeitenkonzerte

Geschrieben am

Quo vadis, Team?

Strukturanalyse Gezeitenkonzerte
Manchmal hilft der Wechsel in den Kirchturm, um Weitblick zu erlangen

Im Gezeitenblog mag es in letzter Zeit etwas ruhiger gewesen sein. Unser Team der Gezeitenkonzerte hat sich hingegen in den letzten Monaten vieles erarbeitet. Schon zum Abschluss des Festivals gab es die Idee, mithilfe einer Strukturanalyse zu ermitteln, wo es noch Stellschrauben zur Verbesserung einiger Arbeitsabläufe gibt. Unser Kern-Team besteht im Wesentlichen aus vier Personen: Dirk Lübben als organisatorischer Leiter, Wibke Heß als Festivalassistentin, Wiebke Schoon, die sich um den ganzen Bereich „Service und Kundenbetreuung“ kümmert, und Gert Ufkes, der alle Veranstaltungen technisch betreut, nebenbei noch die Abendprogramme vorbereitet und mir glücklicherweise den Bereich „Internet“ insofern abgenommen hat, als dass ich ihn bitten darf, meine Änderungswünsche vorzunehmen und Texte einzustellen. →Weiterlesen… “Strukturanalyse Gezeitenkonzerte”

Aufschlag für die vierte TONALi TOUR bei den Gezeitenkonzerten

Geschrieben am

Alles beginnt mit dem Schülercoaching

Schülercoaching TONALi TOUR
Schülercoaching in Aurich für die 4. TONALi TOUR bei den Gezeitenkonzerten

Montagmorgen um neun in Ostfriesland: Während die potenziellen Schülermanager der IGS Aurich und der KGS Wittmund noch in ihren Klassenzimmern sitzen, druckte Wiebke schnell die letzten Infozettel für den Workshop aus! Es geht um die TONALi TOUR NORDDEUTSCHLAND 2018, die in diesem Frühjahr auch in drei konkurrierenden ostfriesischen Schulen stattfindet! Wiebke irrte also eine Stunde später mit dem Aufsteller des Musikvermittlungsprojektes, einem Karton voller Arbeitsbücher und Checklisten, sowie der Vorstellung zu den drei Patenmusikern durch die riesige IGS Aurich. Ebenfalls riesig ist auch der Besprechungsraum, in dem die fast 40 interessierten Schüler aus 5. bis 9. Klassen locker Platz fanden. →Weiterlesen… “Aufschlag für die vierte TONALi TOUR bei den Gezeitenkonzerten”

Neues Jahr, neues Motiv, neues Motto

Geschrieben am

Gezeitenkonzerte 2018 vom 16. Juni bis zum 12. August unter dem Motto
“Leinen los!”

alles neu
Neues Titelmotiv und neues Motto “Leinen los!” für 2018

Manchmal überlegt man Ewigkeiten, manchmal im Voraus für die nächsten Jahre, und manchmal guckt man das Titelbild an und sagt: „Das ist unser Motto“.

Im letzten Jahr ging es uns so mit „Sturm und Klang“, nachdem Verena Metzger, Raphael Paratore und Philip Wollheim beim Fotoshooting mit Kalle Krämer im Watt vor Dangast im kalten Wind doch ein wenig ins Frösteln gekommen waren und sich im Anschluss im Alten Kurhaus ordentlich warmspielen mussten. Zuvor standen noch weitere Ideen im Raum, mit denen sich aber niemand so richtig anfreunden mochte. →Weiterlesen… “Neues Jahr, neues Motiv, neues Motto”

TONALi für Norddeutschland

Geschrieben am
Norddeutsche Festivalmacher und TONALi, Foto: TONALi

Nach dem Resümee der vergangenen Programmheft-Jahre, stellen wir noch eine Bilanz auf, denn mit dem Musikvermittlungsprojekt TONALi aus Hamburg arbeiten wir bereits das vierte Jahr zusammen. 2015 waren wir von Amadeus Templeton angefragt worden, ob wir nicht Lust hätten, die ersten zu sein, die außerhalb Hamburgs Schülermanager nach dem TONALi-Prinzip bei den Gezeitenkonzerten ausbilden wollen. Natürlich wollten wir. Ganz nebenbei haben wir in dem Jahr auch gleich gemeinsam Groothusen in das Musikdorf verwandelt.

Aktuell haben die Macher von TONALi viele weitere große und kleine Festivals aus Norddeutschland ins Boot geholt, um überall ihre Idee umsetzen zu können. Ebenfalls im Boot sitzt bereits als Unterstützerin die Nordmetall Stiftung. →Weiterlesen… “TONALi für Norddeutschland”

Wir bedanken uns bei unseren Festivalförderern