Benyamin Nuss gehört zu den profiliertesten und erfolgreichsten Pianisten der jungen Generation. Durch seine in den Klassikcharts platzierten CDs (Deutsche Grammophon) „Nuss plays Uematsu“ und „Fantasy World“ sowie den Welttourneen mit „Final Fantasy“-Konzerten gewinnt er eine neue junge Zuhörerschaft für klassische Musik. Mit dem Doppelalbum „Rzewski: Unite!“ (Berlin Classics) gelingt ihm ein pianistischer Coup, der von der Fachpresse gefeiert wird.

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie setzt er sich früh intensiv mit Debussy und Ravel auseinander und findet über sie zu Rachmaninow, Liszt und Chopin, die auch heute noch zu seinen Lieblingskomponisten zählen. Benyamin Nuss studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Ilja Scheps und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Mit seinem eleganten und emotionalen Spiel gewinnt er nationale Wettbewerbe und den internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten “Prix d’AmadéO de Piano” (heute MozArte International Piano Competition), das Stipendium der Werner Richard und Dr. Carl Doerken Stiftung sowie die Förderung in der Hochbegabtenstiftung “Best of NRW“. Es folgt eine rege Konzerttätigkeit mit Solokonzerten im Zyklus „Best of NRW“ und den Warschauer Symphonikern. Er ist aber auch ein ausgezeichneter Jazzpianist, der u. a. gemeinsam mit seinem Vater, dem Jazzposaunisten Ludwig Nuss, und im Fries-Nuss Quartett auftritt.

Einen entscheidenden Impuls bekommt seine Karriere am 12. September 2009 in der Kölner Philharmonie mit dem Konzert „Symphonic Fantasies“. Das WDR Rundfunkorchester Köln führt mit Benyamin Nuss sinfonische Videospielmusik der Reihe Final Fantasy (Square Enix) auf. Der Live-Mitschnitt des Konzertes – „Symphonic Fantasies“ (Decca) – ist ein Bestseller und überzeugt die Fachwelt. Es folgen Auftritte im Fernsehen und im Rundfunk. Universal Music nimmt Benyamin Nuss exklusiv unter Vertrag. Schon die erste bei Deutsche Grammophon erscheinende CD, „Nuss plays Uematsu“, wird ein internationaler Erfolg und platziert sich in den Klassikcharts. Auch „Exotica“ (Deutsche Grammophon) mit Werken von Debussy, Milhaud, Villa-Lobos, Ginastera u.a. steigt in die Klassikcharts auf.Mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, Kategorie Grenzgänger, wird die, v.a. in den USA erfolgreiche Aufnahme, „Mia Brentano‘s River of memories“ (Mons) 2019 geehrt. Das Album „Debut“ mit Konstantin Reinfeld gewinnt im selben Jahr den Opus Klassik.

Als Solist arbeitet er mit dem London Symphony Orchestra, dem Royal Stockholm Orchestra, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Japan Philharmonic Orchestra, der Osaka Symphony, der Utah Symphony, der Seattle Symphony, den Warschauer Sinfonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem WDR Funkhausorchester, dem WDR Funkhausorchester. Benyamin Nuss spielt auf den Welttourneekonzerten von „Distant Worlds“ und „Kingdom Hearts“ und begeistert ein neues und junges Publikum für klassische Musik. Er erhält Einladungen zu internationalen Festivals wie Davos Festival, Biarritz Piano Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Audi Sommerkonzerte, MozArte Festival, AIX PIANO, Lange Nacht der Musik BR München, Reeperbahn Festival Hamburg, Beethoven Bonnensis Festival, Final Fantasy XIV Fan Festival Frankfurt, Shanghai (2017) und Paris (2019), Anime Central Chicago 2014 + 2018 uvm.

www.benyaminnuss.com

Die Konzerte mit Benjamin Nuss

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Hinweis:
Die Gezeitenkonzerte 2026 finden statt vom 13. Mai bis zum 12. Juli. Das Programm erscheint Mitte März.

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