Sabine Hermann ist eine plattdeutsche Sängerin, Pianistin und Liedermacherin aus Ostfriesland. Sie hat sich in der norddeutschen Musikszene einen Namen gemacht mit ihrem Konzept „Plattdeutsch. Poetisch. Pop.“, bei dem sie die plattdeutsche Sprache ihrer Vorfahren mit zeitgenössischem Indie-Pop und atmosphärischen Klangwelten verbindet.

Sabine Hermann ist in einem ostfriesischen Dorf im Landkreis Leer als jüngste von fünf Geschwistern aufgewachsen. Schon früh zeigte sich ihr musikalisches Talent: Sie spielte zunächst an der Heimorgel und später Klavier und sang in Gospel- und Kammerchören. Nach dem Abitur studierte sie Musik und Germanistik auf Lehramt, mit den Schwerpunkten Klavier, Saxophon und Gesang.

Den Impuls, eigene Songs zu schreiben, erhielt sie 2007 unter dem Eindruck des Films „Wie im Himmel“. Ihr erstes Album mit eigenen Liedern produzierte sie 2009. Der eigentliche Durchbruch kam jedoch mit dem plattdeutschen Album „Sangen“, das 2021 erschien und Gesänge im plattdeutschen Sinne bedeutet. Dabei übersetzte sie unter anderem „Gabriellas Sång“ aus dem Film Wie im Himmel ins Plattdeutsche und verankerte so die Sprache ihrer Kindheit bewusst im musikalischen Schaffen.

Mit ihrer warmen, klaren Stimme und ihrem markanten Klavierspiel schafft Sabine Hermann eine Brücke zwischen regionaler Sprachkultur und zeitgenössischer Popmusik. Ihre Musik behandelt Themen wie Freiheit, Liebe und Lebensfreude und führt die plattdeutsche Sprache einem breiten Publikum zu.

www.sabinehermann.com

Die Konzerte mit Sabine Hermann

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Hinweis:
Die Gezeitenkonzerte 2026 finden statt vom 13. Mai bis zum 12. Juli. Das Programm erscheint Mitte März.

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