Die New York Times beschreibt Kit Armstrong als einen brillanten Pianisten, dem es gelingt musikalische Reife und jugendliche Kühnheit in seinem außergewöhnlichen Spiel zu kombinieren. Als Solist konzertierte der junge Pianist schon mit den wohl renommiertesten Orchestern der Welt, gibt Solo-Rezitals und ist auch als gefragter Komponist tätig.

Kit Armstrong ist ein erstaunenswerter Künstler, „ein musikalisches Phänomen“, wie die Süddeutsche Zeitung ihn charakterisierte, der regelmäßig auf den großen Bühnen dieser Welt, wie dem Wiener Musikverein, dem Amsterdam Concertgebouw, der Berliner Philharmonie, der Hamburger Elbphilharmonie, der NHK Hall Tokyo und dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel zu Gast ist.

Er arbeitet mit den angesehensten Dirigenten, wie Christian Thielemann, Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Kent Nagano, Manfred Honeck, Esa-Pekka Salonen, Mario Venzago, und Robin Ticciati und konzertierte mit den weltbesten Orchestern, wie den Wiener Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Orchester des Bayrischen Rundfunks, dem Gewandhaus Orchester zu Leipzig, dem NHK Symphony Orchestra und der Academy of St Martin in the Fields. Unter anderem war er 2018 artist-in-residence der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und „Artis-in-Resoncance“ am Musikkollegium Winterthur.

In zahlreichen Ländern Europas konzertierte Kit Armstrong mit dem Schwedischen Kammerorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin, einem der weltweit führenden Orchester für Alte Musik. Als Solist ist er kürzlich im Théâtre des Champs-Elysées, im Münchener Prinzregententheater, beim Klavierfestival Ruhr, der Philharmonie de Luxembourg und der Kölner Philharmonie aufgetreten.

Als begeisterter Kammermusiker entwickelten sich enge Partnerschaften mit führenden Instrumentalisten und Sängern. Zusammen mit Renaud Capuçon präsentierte er bei der Salzburger Mozartwoche und im Berliner Boulez Saal alle Mozart Violinsonaten und gibt Liederabende mit Sängern wie Christiane Karg und Julian Prégardien. Auch als Organist ist Armstrong gefragt und ist Gast in der Berliner und Kölner Philharmonie. Seine Kompositionen werden von Edition Peters publiziert. Auftraggeber sind unter anderem das Gewandhaus zu Leipzig und das Musikkollegium Winterthur.

Armstrong’s von der Presse gelobten Solo-Alben enthalten Liszt: „Symphonic Scenes“ sowie Bach, Ligeti und Armstrong und erschienen beide bei Sony Classical. Die Live Aufnahmen seiner Solo-Abende im Concertgebouw Amsterdam wurden 2017 auf DVD unter dem Namen „Kit Armstrong Performs Bachs’s Goldberg Variations and ist Predecessors“ und wurde weltweit als eine der herausragenden Einspielungen gefeiert.

1992 in Los Angeles geboren, studierte Armstrong am Curtis Institute of Musik und an der Royal Academy of Musik in London. Im Alter von 7 Jahren begann er sein Kompositionsstudium an der Chapman University und Physik an der California State Universität. Später studierter er auch Chemie und Mathematik an der University of Pennsylvania und dem Imperial college London. Er schloss seinen Master in Mathematik an der Universität in Paris VI ab.

Alfred Brendel, der seit 2005 Armstrongs Mentor und Lehrer war, attestierte ihm ein tiefes Verständnis der großen Klavierwerke, in denen er seine Jugendlichkeit mit Raffinesse, Emotion und Intellekt schafft zu kombinieren. Ihre Beziehung wurde in dem Film von Mark Kidel „Set the Piano Stool on Fire“ festgehalten.

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