Nicola Mosca, Foto: Tibor Bozi

Nicola Mosca wurde 1976 als Sohn einer Amerikanerin und eines Italieners in Ivrea (Turin) geboren. Sein Cellostudium begann er bei seinem Vater, Antonio Mosca, in der Suzukischule in Turin. Fortsetzung seines Cellostudiums am Konservatorium von Turin bei Renzo Brancaleon und Marco Ferrari. Elfjährig begann er parallel dazu mit dem Harfenstudium bei Prof. Vera Barlati und später bei Prof. Gabriella Bosio.

1996 schloss er in beiden Studien cum laude ab. (Cello Prof. Marco Ferrari, Harfe Prof. Gabriella Bosio). Anschließend setzte er seine Studien an der Musikakademie der Stadt Basel fort, wo er 1999 sein Solistendiplom bei Prof. Ursula Holliger, Fach Harfe, und 2000 sein Konzertreifediplom, Fach Cello, bei Prof. Ivan Monighetti erhielt. Während seiner Studienzeit war Nicola Mosca Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. Premio „Città di Vittorio Veneto“, Concorso „Lorenzo Perosi“ in Biella, Concorso Internationale „Premio Rovero d’oro“, Internationaler Harfenwettbewerb in Wien.

Seit 2001 ist er Solocellist im Zürcher Kammerorchester. Als Solist trat er mit mehreren Orchestern auf, u. a. Sinfonieorchester Basel, Orchestra da camera di Salerno, Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Bobby McFerrin sowie dem Zürcher Kammerorchester. Besonders beliebt beim Publikum sind seine Rezitale, in welchen er sowohl Cello als auch Harfe spielt, u. a. im kleinen Gasteigsaal in München sowie beim Davoser Festival. Nicola Mosca ist auch gefragter Kammermusikpartner, u. a. von Giuliano Carmignola, Rudolf Buchbinder, Oliver Schnyder und Mario Brunello. Er tritt auch regelmäßig mit dem Zürcher Kammerorchester-Quartett auf und spielt auf einem Cello Antonio Mariani aus dem Jahr 1690. Besonders gern widmet er seine Zeit dem Barockcello und dem Violoncello piccolo.

Die Konzerte mit Nicola Mosca

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