Naoki Kitaya, Foto: Tibor Bozi

Naoki Kitaya stammt aus Japan und ist schon seit seiner Jugend auf den Bühnen Europas zu Hause. Seine Lehrer waren Nikolaus Harnoncourt, Johann Sonnleitner und Andreas Staier. Nach einer dreijährigen Lehrtätigkeit als Dozent für Continuo an der Musikhochschule Zürich lebt Naoki Kitaya heute als freischaffender Musiker in Zürich.

Naoki Kitaya wird von der Presse für sein leidenschaftliches Spiel, seine technische Finesse, seinen Farbenreichtum im Ausdruck und sein improvisatorisches Flair in den höchsten Tönen gelobt. Er konzertiert als Solist und als Kammermusikpartner mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Giuliano Carmignola, Elizabeth Wallfish, James Galway, Reinhard Goebel, Heinz Holliger, Heinrich Schiff, Maurice Steger und Michala Petri. Er führt regelmäßig das Continuo in verschiedenen Barockensembles und Opernproduktionen, in jüngster Zeit vor allem im Zürcher Kammerorchester, im neu gegründeten italienischen Barockorchester Il Pomo d’Oro und beim Barockorchester La Folia.

Neben der Barockmusik gehört seine Liebe ebenso der Klassik, dem Jazz und Pop sowie der traditionellen asiatischen und lateinamerikanischen Musik. Naoki Kitaya ist auch Komponist, wobei ihn seine Begegnungen mit Helmut Walcha und Oliver Messiaen besonders geprägt haben.

Sein Werk umfasst Auftragskompositionen für Radio und Fernsehen, für Ensembles und Orchester. Auch ein großes Blockflötenkonzert für Maurice Steger stammt aus seiner Feder.

Naoki Kitayas Solo-CDs Luis Couperin und Johann Sebastian Bach wie auch seine vielen CD-Einspielungen mit seinem Duopartner Maurice Steger fanden große Beachtung und wurden mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Blockflötisten und Dirigenten Maurice Steger verbinden Naoki Kitaya mittlerweile 20 Jahre Zusammenarbeit in verschiedenen Besetzungen und Musikstilen.

Die Konzerte mit Naoki Vitaya

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