Das Zusammenwirken, das gemeinsame musikalische Erleben mit gleichgesinnten Musikern ist im Leben der ungarisch – taiwanesischen Pianistin einer der größten und wichtigsten Ansprüche, der für sie auf dem Podium wirken kann. Daher widmete sie sich neben der solistischen Arbeit stets der Kammermusik und der Liedbegleitung. Die bedeutsamste Prägung erhielt die Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe dabei in der Zusammenarbeit mit Thomas Quasthoff.

Lieder-und-Kammermusikabende in verschiedenster Besetzung mit Musikern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Stuttgarter Kammerorchester,  der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz führen die gefragte Kammermusikerin in renommierte Häuser, wie dem Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle Hamburg, der Rudolf-Oetker-Halle sowie der Metropolitan Hall Taipei und der Royal Albert Hall.

Zudem gastierte sie bei internationalen Festspielen wie den BBC Proms London, den „Festspielen Mecklenburg-Vorpommern“, dem „Kammermusik-Festival Liesborn“ und dem Literatur-und-Musikfest „Wege durch das Land“ an der Seite von Anna Thalbach.

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie wurde sie begleitet und ausgebildet vom Pianisten-Ehepaar Bella Lasheras und Prof. Edmundo Lasheras an der Hochschule für Musik in Detmold und Prof. Hans Leygraf am Mozarteum in Salzburg. Zudem fand sie inspirierende Anregungen in Meisterkursen bei Andras Schiff, Prof. Klaus Schilde, Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Galina Egiazarova.

Nach dem Absolvieren des Konzertexamens mit Auszeichnung wurde sie als Dozentin an die Hochschule für Musik in Detmold berufen. Später folgte ein Lehrauftrag an der Hochschule in Stuttgart.

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Die Konzerte mit Enikö Bors

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