Emanuele Forni, Foto: Tibor Bozi

Emanuele Forni studierte Gitarre und Jazz bei Alberto Ferra am European Music Institute (Konzertdiplom) sowie klassische Gitarre bei Lena Kokkaliari und Paolo Cherici am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand (Lehr und Solistendiplom). In zeitgenössischer Musik wurde er bei Elena Casoli an der Hochschule der Künste Bern (Konzertdiplom) und in Alter Musik an der „Schola Cantorum Basiliensis“ ausgebildet.

Seine Konzerttätigkeit umfasst Konzerte u. a. mit dem Tonhalle Orchester, dem Venice Baroque Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, dem Orchester La Scintilla und den Dirigenten Sir Roger Norrington, Pablo Heraz-Casado und Pierre Boulez. Projekte mit Sängern (Cecilia Bartoli, Franco Fagioli, Emma Kirkby, Sandrine Piau), mit bekannten klassischen Solisten (Sergio Azzolini, Giuliano Carmignola, Daniel Hope, Paolo Pandolfo, Ramon Ortega Quero, Maurice Steger), mit zeitgenössischen Ensembles (Lucerne Festival Ensemble) und Ensembles für Alte Musik (Cantus Firmus, La Corona Freiburg, Collegium Musicum, Ensemble Turicum, Freitagsakademie) prägen die Konzerttätigkeit von Emanuele Forni. Die Aufführung zeitgenössischer Werke für und mit Gitarre/Laute führte ihn zu einer regen Zusammenarbeit mit vielen Komponisten der modernen Musikszene. So arbeitet er u. a. mit Peter Eötvös, George Aperghis, Hugues Dufourt, Ulrich Krieger, Maurizio Pisati und Alessandro Solbiati zusammen.

Sowohl als Solist als auch als Kammermusik- und Orchestermusiker konzertierte er in namenhaften Sälen wie der Carnegie Hall New York, Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Philharmonie Essen, Schwetzinger Festspiele, Herkulessaal und Kulturzentrum Gasteig München, Tivoli Concert Hall Kopenhagen, Concert Hall Mito Art Tower Japan, KKL – Lucerne Festival, Opernhaus und Tonhalle Zürich, Kursaal San Sebastian, Centro Cultural Miguel Delibes Valladolid, Großer Saal der Musikakademie Basel, Stadttheater Klagenfurt, Sala Verdi Mailand, Festival della Creatività Florenz, Meran Festival und dem Russian Theater Vilnius. Seine Arbeit wurde von verschiedenen Labels (Stradivarius, Trilogy, Maine), Radios (SWR, DRS 2, RadioClassica, Ö1) und Fernsehkanälen (Rai, ORF1, ORF2, 3sat, SF1) dokumentiert und aufgenommen.

Die Konzerte mit Emanuele Forni

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