busy days

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Bevor Anfang nächster Woche das Programm der Gezeitenkonzerte endlich vorgestellt werden und dann auch gleich der Vorverkauf beginnen kann, ist noch einiges zu tun.  Busy days, sozusagen. Wiebke Schoon bereitet das Vorverkaufsprogramm mit allen Sitzplänen und Preiskategorien vor. Uwe Pape kümmert sich um die Fahrzeuge, damit unsere Künstler und auch das Equipment überhaupt zum Konzert kommen. Berit Sohn bucht Hotelzimmer und fragt „letzte Wünsche“ der Musiker ab. Gert Ufkes kümmert sich darum, dass unser Publikum die Programmhefte überhaupt bekommen kann und hilft mir trotzdem zwischendurch, wenn ich beim Einstellen neuer Texte auf der Homepage an Formatierungen verzweifele. Mieke Matthes bereitet die Pressemitteilung vor, und Dirk Lübben brütet über Finanzen und Verträgen, die ich nach Fertigstellung schnell an die Agenturen weiterschicke. Nebenbei klingelt fast ununterbrochen – witzigerweise hält ein Großteil der Anrufenden die Mittagsstunde ein – das Telefon, weil alle wissen wollen, wann der Vorverkauf startet. Abends fragt man sich dann, wo der Tag geblieben ist.

Verträge

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Neben den Korrekturen fürs Programmheft zu den Gezeitenkonzerten – im Flyer sind schließlich nur die Künstler und allgemein die Werke aufgeführt, und auf zwölf Seiten passt nicht so viel drauf wie in eine kompakte Broschüre – fragen uns langsam verstärkt die Agenturen an, wann sie denn mit den Verträgen für die Künstler rechnen können. Wir sind schon froh, dass sie so kulant waren, bis drei Wochen vor Beginn der Gezeitenkonzerte zu warten. Mehr als die Hälfte aller Verträge ist raus, für die restlichen fehlen mir noch ein paar Angaben, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese Woche auch das schaffen.

Faltblatt zu den Gezeitenkonzerten

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Einen Dummy gab es bereits zur Vorstellung des künstlerischen Leiters, Matthias Kirschnereit, Anfang des Monats, nun ist endlich auch die endgültige Version fertig. Freitag wurden die letzten Exemplare kuvertiert und in die Post gegeben. Eigentlich hätten sie heute bereits in den Haushalten sein sollen. Das scheint allerdings noch nicht geklappt zu haben, da heute extrem viele Interessenten bei uns angerufen haben, die endlich nähere Informationen zu unseren Gezeitenkonzerten haben wollten.
Es ist nicht so, dass wir nicht gerne am Telefon auf Ihre Fragen antworten, aber vielleicht geht es Ihnen so wie mir, und Sie schauen lieber selbst und wissen besser als andere, was Ihnen gefällt. Deshalb stelle ich Ihnen unseren Gezeitenflyer einfach mal hier ein und wünsche viel Freude beim Stöbern. Ein Klick auf die Ansicht sorgt für bessere Lesbarkeit. Sollten dabei Fragen auftauchen, dürfen Sie uns gerne anrufen!

Faltblatt
Übersicht zu den Gezeitenkonzerten 2012

Streifzüge z. B. mit der Etta von Dangast

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erreichbar mit der Etta von Dangast
Arngaster Leuchtturm (c) Karlheinz Krämer, Emden

Zu fast jedem Gezeitenkonzert bieten wir einen sogenannten Streifzug an. Es ist kein roter Faden, der sich um diese Streifzüge spannt, sondern eher ein breites blaues Band: Fast alle drehen sich ums Thema Wasser. So gibt es Schiffsausflüge auf wenig befahrenen Wasserstraßen, durch historische Schleusen, mal mit Tee und Kuchen, mal rustikaler, wenn Sie in einem Boot übers Große Meer gestaakt werden. →Weiterlesen… “Streifzüge z. B. mit der Etta von Dangast”

Der Countdown läuft

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Vilde Frang (c) Lillian Birnbaum

In genau einem Monat ist es soweit: Am 21. Juni nehmen die Gezeitenkonzerte der Ostfriesischen Landschaft Fahrt auf. Dann bestreiten die junge exzellente Violinistin Vilde Frang Bjærke und ihr kongenialer Klavierpartner Michail Lifits das Auftaktkonzert in der Auricher Lambertikirche. 2010 wurde Vilde als HoT-Talent (Heroes of Tomorrow) von Statoil entdeckt. Mit dieser Auszeichnung ist ein mehrjähriges Talentstipendium verbunden. Im letzten Jahr sahnte sie den Echo Klassik ab. Mittlerweile ist sie eine weltbekannte, faszinierende Violinistin, mit der auch der künstlerische Leiter Matthias Kirschnereit gerne zusammen gespielt hätte. Leider war das aufgrund des engen Zeitplans der beiden nicht möglich, aber Michail und sie sind ein eingespieltes Team, sodass ein großartiges Konzert auf uns wartet. Spielen werden sie Werke von Mozart, Brahms und Prokofjew – ein würdiger Auftakt! Karten gibt es leider erst Anfang Juni – zusammen mit dem Erscheinen des Programms.

Tolle Künstler

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Isang Enders und Andreas Hering (c) Hans-Ludwig Böhme

Es ist schon wirklich spannend, was die Künstler unserer Gezeitenkonzerte schon so alles gemacht haben und was sie für Homepages und vor allem erstklassige Künstlerfotos haben. Bei einigen hat man durch die Recherche für den Kurztext im Programm schon das Gefühl, man würde sie persönlich kennen. Besonders fasziniert bin ich von den vielen professionellen YouTube-Videos von unseren jungen Gipfelstürmern. Sie strahlen eine ungeheure Lebensfreude und Leidenschaft für die Musik aus – herrlich! Das macht Lust auf mehr!

Da ich ja nun einmal kein Musikwissenschaftler bin, muss ich versuchen, mich auf meine Weise den Künstlern und ihrer Musik anzunähern, um diese Texte so zu schreiben, dass sie die Besucher zusätzlich animieren, in gerade dieses Konzert zu gehen. Erschwert wird das natürlich dadurch, dass ich nur etwa 300 Zeichen zur Verfügung habe. Schließlich stehen aber die Interpreten und die Werke im Vordergrund.

Geht es voran?

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Jeden Abend, wenn ich nach Hause fahre, frage ich mich, was ich eigentlich den ganzen Tag gemacht habe. Im Moment besteht unsere Arbeit daraus, kleine Mosaikstückchen zu einem großen Ganzen zusammen zu fügen, und das ist ein wenig mühselig. Heute ist es mir endlich gelungen, alle Orte endgültig zu bestätigen. Außerdem fehlen mir für unsere Gezeitenkonzerte nur noch zwei Programme, was daran liegt, dass die Künstler dieser Konzerte sich in der Weltgeschichte herumtreiben und Konzerte auf Hawaii, am nächsten Tag in London und dann wiederum in Kiew geben. Viel wichtiger ist mir allerdings, dass ich weiß, wer wann und wo auftreten wird. Gerne würde ich schon alle Informationen schön aufbereitet hier einstellen; leider fehlt dafür dann wirklich die Zeit, zumal die Kollegen mich beim Verfassen von Blogbeiträgen – sonst immer! – nicht unterstützen wollen.

Finanzierung der Gezeitenkonzerte

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Die Gezeitenkonzerte der Ostfriesischen Landschaft werden, wie die meisten mir bekannten Festivals und Konzertreihen, überwiegend durch Sponsoring finanziert. Dafür haben der organisatorische Leiter Dirk Lübben und ich Anfang des Jahres Konzepte sowie Kosten- und Finanzierungspläne erstellt und viele Anträge an Stiftungen, Banken, Versicherungen und Firmen in Niedersachsen und vor allem Ostfriesland gestellt, um den Gezeitenkonzerten von Anfang an  eine solide Basis zu geben. →Weiterlesen… “Finanzierung der Gezeitenkonzerte”

Gezeiten-TV: Matthias Kirschnereits musikalische Vorstellung

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Am Donnerstag hat Karlheinz Krämer, unser Fotograf, nicht nur ein paar schöne Fotos gemacht, sondern die musikalische Vorstellung von Matthias Kirschnereit auch in einem Beitrag für Gezeiten-TV verarbeitet. Hier kommt die filmische Zusammenfassung eines rundum gelungenen Abends. Die zufriedenen Gesichter der Anwesenden sprechen für sich.

Christian Ihle Hadland auf Gut Horn Gristede

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Christian Ihle Hadland
Christian Ihle Hadland

Besonders schwierig war es in den letzten Wochen, einen geeigneten Termin für ein Gezeitenkonzert mit dem norwegischen Pianisten Christian Ihle Hadland zu finden. Die Bereitschaft war da, aber dann kam bei ihm kurzfristig eine wichtige Zusammenarbeit mit der BBC Anfang September dazwischen, für die er proben wollte. Nach einigem Hin und Her haben wir uns nun trotzdem auf den 30. August einigen können. Glücklicherweise macht auch Frau Franz vom Gut Horn es möglich, dass Christian dort auftreten kann. Unserem Hauptförderer, der Statoil Deutschland GmbH, war sehr daran gelegen, dass der Termin gegen Ende der Schulferien liegt, um möglichst vielen Kollegen die Möglichkeit zu geben, an „ihrem“ Konzert teilzunehmen, da die Belegschaft ein großes Interesse an den Gezeitenkonzerten hat.
Christian Ihle Hadland wurde 2009 als bester Nachwuchskünstler im Bereich Musik im Rahmen der Talentförderung „Heroes of Tomorrow“ des norwegischen Mutterkonzerns Statoil ausgezeichnet. Ich hatte letztes Jahr das große Vergnügen, ihn persönlich kennenzulernen und am Klavier zu erleben. Noch nie zuvor war ich von der ersten Sekunde eines Klavierspiels so gefesselt. Seine Liebe zum Instrument und zur Musik ist überwältigend und seine Art herrlich unkompliziert. Umso mehr freue ich mich auf sein Gezeitenkonzert im August. In Gristede spielt er sein Berliner Programm mit Werken von Franz Schubert, Edvard Grieg und Leos Janáček. Der 29-Jährige ist ein stark nachgefragter sympathischer Pianist, der sowohl solo als auch mit den wichtigen Symphonieorchestern auf den Bühnen dieser Welt spielt.

Wir bedanken uns bei unseren Festivalförderern